AGFA HE/001132 User Manual Page 283

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MEYER, W.: Wilhelm Meyer, Philologe: Geb. 1845 in Speyer, gest. 1917: War Prof. an der Universität
Göttingen. Seine Festrede zur 100-Jahr-Feier der Akademie in München von 1879 ist in der
Bunsen-Bibliothek vorhanden: „Über Calderons Sibylle des Orients“.
Lit.: http://en.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Meyer_(philologist)
MEYERHOFFER, W. : Wilhelm Meyerhoffer, Chemiker: Geb. am 13. 09. 1864 in Pinsk in Weißrussland,
gest. am 21. 04. 1906 in Meran; Absolvierte das Gymnasium in Czernowitz. War vom Sommer-
semester 1884 bis zu Sommersemester 1886 bei Bunsen in Heidelberg inskribiert. War auch
Schüler von van´t Hoff in Amsterdam und >W. Ostwald in Leipzig. Habilitierte sich 1890 mit der
Schrift „Über die gesättigten Lösungen der Verbindung von Cuprichlorid mit Kaliumchlorid“ (Leipzig
1890), die auch in Bunsens Bibliothek zu finden ist. Arbeitete um 1893 und 1894 als Privatdozent
am II. Chemischen Institut der Universität Wien bei >Prof. Adolf Lieben. 1898 Doz. an der
Universität Berlin, 1901 tit. Prof. Zusammen mit van´t Hoff untersuchte Meyerhoffer Kalisalze und
Kalisalzlagerstätten. Unter seinen zahlreichen Publikationen zur Chemie der Salze ist die
Monografie „Die Phasenregel und ihre Anwendung“ (Leipzig 1893) hervorzuheben.
Lit.: ÖBL: http://www.biographien.ac.at/oebl_6/16.pdf ; J. H. van´t Hoff, Ber. d. dt. chem. Ges, 39,
1906, 4471ff.;
MEYERSTEIN, M.: Moritz Meyerstein, Instrumentenbauer in Göttingen: Geb. 1802, gest. 1882;
Universitäts-Mechaniker und Maschinen-Inspector. Autor der Schrift „Das Spectrometer. Ein neues
Instrument“ (Göttingen 1861). Lit.: K. Hentschel, Gaußens unsichtbare Hand, Vandenhoeck &
Ruprecht 2005.
MIALHE, L.; Dr. Louis Mialhe, Pharmazeut; Geb. 05. 11. 1807 Vabre (Tarn); Nach einem Arztstudium
Pharmacie-en-chef des Hospitals St. Antoine, danach (um 1863) Prof. an der medizinischen
Fakultät in Paris; Mitglied der Société de pharmazie. Erst wissenschaftliche Arbeiten erschienen von
ihm um 1842. >R. Biefel hat einen seiner Beiträge ins Deutsche übersetzt. Sein über 700 Seiten
starkes Werk „Chimie appliquee a la physiologie et a la therapeutique“ (Paris 1856) enthält eine
Widmung.
Lit.: POG II 142;
http://books.google.at/books?id=W0YBAAAAQAAJ&pg=PA142&lpg=PA142&dq=Mialhe+1856&sour
ce=web&ots=2oxG_SG8fM&sig=gkI3rRcSw16ySw-lm00Bxbp9apU&hl=de#PPA418,M1
MICHAELIS, A.: August Karl Arnold Michaelis; Chemiker: Geb. am 26. 12. 1847 in Bierbergen
(Niedersachsen), gest. am 31. 01. 1916 in Rostock; Absolvierte das Gymnasium in Göttingen und
studierte anschließend Chemie an den Universitäten in Göttingen und Jena; promovierte 1870 in
Jena und wurde Assistent am Polytechnikum in Karlsruhe; habilitierte sich 1873 und wurde a. o.
Prof.; 1880 o. Prof. für allgemeine und organische Chemie sowie Vorstand des organisch
chemischen Laboratoriums an der Technischen Hochschule in Aachen; 1890 o. Prof. für Pharmazie
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