AGFA HE/001132 User Manual Page 268

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MALER, G.: Gulielmus (d.h. Wilhelm) Maler dissertierte 1867 in Heidelberg mit der Arbeit „Nonnulli loci
ex Ciceronis libro ´De officiis´ tractantur". Lit.: http://www3.ub.uni-
freiburg.de/olix/wwwolix.cgi?db=ubfr&nd=26196235&counter=4&Aktion=S&VomOLAF=0&links=1&g
k=&format=mab
MALLET, Robert: Robert Mallet, Geologe: Geb. am 03. 06. 1810 in Dublin, gest. am 05. 11. 1881 in
Clapham bei London. Studierte 1826 am Trinity College in Dublin und graduierte 1830 zum B.A.
ebenda; 1831 Teilhaber an der väterlichen Gießerei; Zivilingenieur in Irland; 1857 nach Neapel;
promovierte 1862 zum M.A. und wurde technischer Berater; zuletzt erblindet. Beiträge zur
Seismologie und Geologie; Arbeiten über Legierungen; 1832 Mitglied der Irish Academy; 1854
Mitglied der Royal Society; 1859 Mitglied der Geological Society in London; 1865 Herausgeber des
Practical Mechanic's Journal; erhielt 1877 die Wollaston-Medaille. Autor von: III 000179;
Lit.: CDN I 831; IPB II 113; POG III 861.
MANG, A.: Adolf Mang, Lehrer an der Realschule in Baden-Baden. Erfand spezielle Lehrmittel, worüber
er 1895 publizierte: „Neuverbesserte u. zerlegbare u. verstellbare methodische Lehrmittel d.
astronom. Geographie“ (Heidelberg 1895).
MANN. L.: In seinen „Betrachtungen über die Bewegung des Stoffes“ (Naumburg 1874) leugnet Mann
jegliche Fernwirkung von Kräften.
MAR, F. W.: Frederic William Mar, Chemiker: Geb. am 09. 10. 1864 in New Haven, Conn.; Studierte ab
1884 an der Yale Universität in New Haven; graduierte dort 1888 zum B.A., wurde Assistent für
Chemie und promovierte 1891 zum Ph.D.; studierte 1895 in New York und promovierte dort 1898
zum Ph.D.; 1893 Instructor für Chemie und Physik an der höheren Knabenschule in Brooklyn.
Arbeiten gemeinsam mit F. A. Gooch. Koautor des Beitrags Two methods for the direct
determination of chlorine in mixtures of alcaline chloride and iodides” (Yale 1890): III 000766 (mit
Gooch); Lit.: POG IV 955.
MARANGONI, Carlo: Carlo Giuseppe Matteo Marangoni, Physiker: Geb. am 29. 04. 1840 in Pavia, gest.
am 12. 04. 1925 in Florenz; Promovierte 1863 zum Dr. math.; 1865 Assistent für Physik in Pavia;
1866 Assistent für Meteorologie in Florenz und Privatdozent am Instituto di Studi Superiori pratici;
1870 Prof. für Physik und Chemie am Lyceum Dante Alighieri in Florenz. Marangoni untersuchte
insbesondere Oberflächenphänomene an Flüssigkeiten. Nach im benannt sind der Marangoni-Effekt
und die Marangoni-Zahl. Autor von: III 001888 (mit Plateau), III 002188; Lit.: IPB II 119; POG III 867;
POG IV 955; POG VI 1642.
MARBACH, H.: Dr. Hermann Marbach aus Breslau habilitierte sich 1855 mit der Arbeit „Die optischen
Wirkungen einiger Krystalle des tesseralen Systems“, die sich in der Bunsen-Bibliothek findet. Eben
dieser Dr. Hermann Marbach scheint auch der Autor eines 1847 in Breslau erschienenen Bandes
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