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EISENLOHR, F.: Friedrich Eisenlohr, Mathematiker: Geb. 16. 07. 1831 in Mannheim, gest. 21. 07. 1904
in Heidelberg. Bruder von >August Eisenlohr. Studierte ab 1849 in Göttingen, Berlin und Heidelberg.
Promovierte in Heidelberg 1852 zum Dr. phil. Seine Habilitation erfolgte 1854 ebenfalls in
Heidelberg, wo er 1872 a.o. Prof. wurde. Bunsen bewahrte in seiner Bibliothek ein Exemplar von
Eisenlohrs Dissertation „Untersuchungen über Variationsrechnung“ (Mannheim 1853) auf. Friedrich
Eisenlohr war zusammen mit >Bunsen, >Helmholtz und anderen Gründungsmitglied sowie
seit 1871 langjähriger Vorstand der Sektion Heidelberg des Deutschen Alpenvereins.
Lit.: POG III 402; D. Drüll, Heidelberger Gelehrtenlexikon, 1986, Bd. 2, S. 58; http://www.ub.uni-
heidelberg.de/helios/fachinfo/www/math/edd/kern/anm-4b.htm (64.1 - 64.5, 65.1 - 65.4, 66.1 66.4,
67.1)
EISENLOHR, W.: Wilhelm Eisenlohr, Physiker: Geb. 01. 01. 1799 in Pforzheim, gest. am 10. 07. 1872 in
Karlsruhe. Wilhelm Eisenlohr studierte 1817 an der Universität Heidelberg Mathematik und Physik.
1819 wurde Eisenlohr zum Professor für Mathematik und Physik am Lyceum in Mannheim ernannt.
1840 übernahm er am Polytechnischen Institut in Karlsruhe eine Professur für Physik. Eisenlohr
gründete die erste Gewerbeschule in Mannheim. Als Wissenschaftler wurde Eisenlohr durch seine
optischen Untersuchungen bekannt. Diese Forschungsergebnisse veröffentlichte er in seinem
„Lehrbuch der Physik“, von dem die 7. Auflage (Stuttgart 1856, 2 Bände) in die Bunsen-Bibliothek
gelangte. Lit.: POG III 402; http://de.wikipedia.org/ wiki/Wilhelm_Eisenlohr
ELIE DE BEAUMONT: Jean Baptiste Armand Louis Leonce Elie de Beaumont, Geologe: Geb. am 23.
oder 25. 09. 1798 in Canon (Calvados), gest. am 21. 09. 1874 ebenda. Studierte 1817 an der École
Polytechnique, 1819-1822 an der École des Mines in Paris; bereiste England; Ingenieur-en-chef des
Mines; 1829 Prof. für Geologie an der École des Mines und 1832 am College de France in Paris;
1835 Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Paris, 1856 deren Sekretär. 1825-1843 Beiträge
zur Ausarbeitung der geologischen Karte von Frankreich (mit Dufrenoy); Mitglied zahlreicher
gelehrter Gesellschaften. Bunsen übersandte an de Beaumont über Des Cloizeaux mehrfach
Sonderdrucke.
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Autor der Beiträge: III 000140 (mit Liouville, Lame);
Lit.: DDB I 486; IPB I 74 u. 334; NBF XV 821; POG I 657; POG III 404.
ELIOT, Charles W.: Charles William Eliot, Chemiker: Geb. am 20. 03. 1834 in Boston (Mass.), gest. am
22. 08. 1926 in Northeast Harbor, Maine; Absolvierte die Latin School in Boston und studierte an der
Harvard Universität in Cambridge (A.B. 1853, A.M. 1856) bei J. P. Cooke; 1854 Tutor für
Mathematik und Student der Chemie; 1858 Assistenz-Prof. für Mathematik und Chemie an der
Lawrence Scientific School der Harvard Universität; 1863 bis 1865 verbrachte er mit seiner
Familie in Europa. 1865 Prof. für analytische Chemie am Massachusetts Institute of Technology;
1867/68 in Frankreich; 1869 an der Williams Universität in Princeton und 1870 an der Yale
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Zum Beispiel am 14. 12. 1847 (siehe Stock 2007, S. 393ff.).
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