AGFA HE/001132 User Manual Page 262

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Krankenhaus unter den Vorständen Johann Florian Heller und Ernst Ludwig“, Diplomarbeit TU
Wien, Mai 2008, S. 102ff.
LUDWIG, H.: Hermann Ludwig dissertierte mit der Arbeit „De siliciae aequivalento et formula chemica“
1852 in Jena. Möglicherweise ident mit jenem Hermann Ludwig, der 1865 zusammen mit Ernst
Hallier das von Clamor Marquart verfasste Lehrbuch der practischen und theoretischen Pharmacie
mit besonderer Rücksicht auf angehende Apotheker und Aerzte bearbeitet und neu herausgegeben
hat.
LUDWIG, R.: Rudolph August Birminhold Sebastian Ludwig: Geb. am 20. 12. 1812 in Hetzlos bei
Hammelberg, gest. am 11. 12. 1880 in Darmstadt; 1833 hessischer Bergeleve; 1837 kurfürstlicher
Fabriksinspektor in Schwarzenfels; 1854 hessischer Bade- und Salineninspektor in Nauheim; 1856
technischer Beirat der Bank für Handel und Industrie in Darmstadt; Unternahm 1860 eine Reise in
den Ural und 1864 sowie 1868 vulkanologische Studien in Italien. Beiträge zur Geologie, Geognosie
und Paläontologie; stellte die Mineralquellen von Homburg und Pyrmont wieder her; Mitglied der
Geologischen Reichsanstalt; Ehrenmitglied der Universität in Moskau und in St. Petersburg sowie in
zahlreichen anderen gelehrten Gesellschaften. Autor von: III 001447; Lit.: IPB II 88; POG I 1513;
POG III 840.
LUEDEKING, G.: G. Luedeking: Um 1886 Assistent am Laboratorium der Washington Universität. Autor
des Beitrags „Iodine in blowpiping“ (Washington 1886): III 001750 (mit Wheeler).
LUGININ, V.: Wladimir Fedorowitsch Luginin, Chemiker: Geb. am 02. 06. 1834 in Moskau, gest. am 26.
10. 1911 in La Pelouze (Schweiz); Besuchte 1856 die Artillerie-Akademie in St. Petersburg und
diente ab 1857 als Garde-Artillerist; verließ 1859 als Leutnant den Dienst und studierte 1862
Chemie in Heidelberg und in Paris; 1867 Privatgelehrter in St. Petersburg; 1882 wieder in Paris;
1891 Dozent und 1899 a.o. Prof. an der Universität in Moskau. Konstruierte einen Apparat zur
Bestimmung der spezifischen Wärme und der Verdampfungswärme; 1888 Kurator des Gymnasiums
in Kostrawa; 1890 Dr. chem. h.c. in Moskau. Autor von: III 000587; Lit.: IPB II 90; POG III 842; POG
IV 924; POG V 769.
LÜHN, O.: Otto Lühn, Mathematiker: Dissertierte unter >L. Fuchs in Heidelberg 1881 mit dem Thema
Über Funktionen zweier Variabeln, welche durch Hilfe der elliptischen Funktionen dargestellt
werden können“.
LUMMER, O.: Otto Richard Lummer; Physiker: Geb. am 17. 07. 1860 in Gera, gest. am 05. 07. 1925 in
Breslau; Studierte Mathematik und Physik in Tübingen und Berlin; promovierte 1884 bei Helmholtz
und wurde dessen Assistent; 1887 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei >Helmholtz an der
Physikalisch Technischen Reichsanstalt und 1889 deren ordentliches Mitglied; habilitierte sich 1901
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